GLOSSAR
TRIPLE-Test |
Siehe Fachthema Pränataldiagnostik. |
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Tumor |
Geschwulst, kann gutartig, bösartig, entzündlich, zystisch
sein. |
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Ultraschall |
Schallwellen mit einer Frequenz von ca. 20 kHz bis ca. 10.0000.000
kHz. Die Frequenzen liegen oberhalb der menschliche Hörgrenze.
Die US-Sonden die in der medizinischer Diagnostik benützt werden,
haben eine Frequenz von ca. 3.000 bis 13.000 mHz. Die Schallwellen werden
von einem Kristall im Gewebe hinein geschickt. Dichtes Gewebe, z.B.
wie Knochen, reflektiert stark die US-Wellen; die Wellen werden wegen
der Dichte nicht resorbiert. Auf dem Bild entsteht ein weißer
Punkt. Weiches Gewebe lässt die Wellen durch, Sie werden kaum reflektiert,
es kommen kaum US-Wellen zum Kristall zurück. Es entsteht ein schwarzer
Punkt auf dem Bild. Werden mehrere Kristalle nebeneinander eingesetzt,
entsteht ein 2-dimensionales Bild mit Graustufen von weiß bis
schwarz. |
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Urin-Stix |
Mit einem Teststäbchen kann im Urin Eiweiß, Nitrit, Zucker
nachgewiesen werden, auch pH-Messungen sind hierbei möglich. |
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Uterus |
Gebärmutter, Hysteros, laut alte Griechische Kultur Sitz der
weiblichen Hysterie. |
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Varizellen |
Windpocken. Kinderkrankheit. Ansteckend wie der Wind. Kann in den
letzten 2 Wochen vor der Geburt das Kind so schwer erkranken, dass bis
25% der infizierten Neugeborenen nach der Geburt sterben. |
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Wechseljahre |
Siehe Menopause, Perimenopause und auch Fachthema Menopause. |
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Zuckerintoleranz |
Glukose-Intoleranz. Zuckerunverträglichkeit. Zucker in der Ernährung
aufgenommen wird nur verlangsamt oder nicht abgebaut infolge Insulinmangel
oder -Resistenz. Diabetes. |
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Zytogenetik |
Die Gene, die Chromosomen, das erbliche Material der Zellen wird untersucht.
Ziel : Nachweis oder Ausschluss von Chromosomenstörungen. |
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Zytgomegalievirus |
Virus mit schweren Folgen in der Schwangerschaft. Bei Infektion der
Mutter werden 40 % der Feten, der ungeborenen Kinder angesteckt. Die Infektion wird in einer Blutprobe kontrolliert. Während der Schwangerschaft können Wasseransammlungen im Bindegewebe und in den Körperhöhlen des Kindes entstehen. Schwere Infektionen können zur Totgeburt führen. 10 % dieser infizierten Kinder zeigen bei der Geburt Symptome: niedriges Geburtsgewicht, kleiner Kopf, Vergrößerung der Leber und Milz, Blutplätchenmangel. Ein Drittel dieser Kinder stirbt. Sonst leiden 9 Kinder auf 10 unter Spätfolgen wie Hörverlust, geistiges und körperliches Zurückbleiben in der Entwickelung. |

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